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"Sounds like Business" - mit dieser bewährten Devise startet die Musikmesse / ProLight+Sound St. Petersburg vom 18. bis 20. Juni 2003 zu ihrer zweiten Auflage in der Russischen Föderation. Die im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindende Messe hatte im Juni 2001 ihr Debüt in der Handelsmetropole St. Petersburg mit 202 Ausstellern aus 23 Ländern. "Die ersten Reaktionen auf die Ankündigung der Musikmesse / Pro Light+Sound St. Petersburg sind sehr positiv, sowohl aus dem russischen Inland als auch dem europäischen Ausland," so die erste Zwischenbilanz von Wilhelm-Peter Hosenseidl, Objektleiter der Auslandsveranstaltungen von Musikmesse/ProLight+Sound bei der Messe Frankfurt. Auf rund 6.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, so die Planungen, werden im Juni 2003 akustische und elektronische Musikinstrumente, die Produktneuheiten aus der Licht-, Ton- und Veranstaltungstechnik, Musik-Hard- und Software, Musikzubehör und Spezialmöbel sowie Musikalien, Fachliteratur und Tonträger präsentiert. Die Musikmesse / ProLight+Sound bietet ihren Besuchern an drei Messetagen den kompletten Marktüberblick nach Produktgruppen strukturiert. "Dieses Konzept macht den Messeaufenthalt für die Besucher effektiver und lässt ihnen auch ausreichend Zeit, das reichhaltige Rahmenprogramm mit Vorträgen und Konzerten zu genießen," macht Wilhelm-Peter Hosenseidl deutlich. Als kulturelles Highlight erwartet die Besucher der Musikmesse / ProLight+Sound St. Petersburg zur Zeit der "Weißen Nächte" im Juni eine Reihe von Festivals und Musikveranstaltungen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 300-jährigen Bestehen der Stadt an der Newa. Im Rahmen der amtlichen Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Gemeinschaftsstand der deutschen Industrie auf der Musikmesse ProLight+Sound St. Petersburg: Interessierte Aussteller können das Komplett-Angebot bei der Messe Frankfurt anfordern - es umfasst die Miete der Hallenfläche, den Standbau und eine Reihe weiterer Leistungen. Basierend auf einem stabilen Wirtschaftswachstum gibt es in Russland ein großes Potenzial für Musikinstrumente und Noten: "Allein in Schulen und Lehrinstituten werden mittelfristig 70 Prozent der Instrumente durch neue ersetzt - und hier sind Import-Produkte bevorzugt," erläutert Cordelia von Gymnich, Bereichsleiterin der Messe Frankfurt. Auch in der Licht- und Tontechnik ist die Importrate hoch - 50 bis 70 Prozent der Produkte kommen hier aus dem Ausland. Im Rahmen ihrer Brand-Strategie garantiert die Messe Frankfurt ein hohes Niveau der Messen sowie erstklassigen Service für internationale Besucher und Aussteller. Den teilnehmenden Firmen bietet sich in St. Petersburg nicht nur die Möglichkeit zum Markteintritt, der Erweiterung ihrer Geschäftsfelder und zum Knüpfen neuer Geschäftskontakte, sondern auch zum Markenaufbau und zur Imagepflege. Die Musikmesse / ProLight+Sound St. Petersburg wird von der Messe Frankfurt in Zusammenarbeit mit ihrem russischen Partner Lenexpo Exhibition AG veranstaltet. Die Messe wird unterstützt vom Gouverneur der Stadt St. Petersburg, Wladimir Jakowlew, dem Komitee für Kultur der Stadt St. Petersburg sowie von den deutschen und russischen Verbänden der Musikinstrumenten-Hersteller, dem russischen Verband der Tonmeister und dem russischen Verband für Urheberrechte. Unterstützung erfährt die Veranstaltung auch durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, das den Gemeinschaftsstand für Aussteller aus Deutschland fördert. "Wir freuen uns über diese Würdigung der Veranstaltung und ihrer wirtschaftlichen sowie kulturellen Bedeutung," betont Wilhelm-Peter Hosenseidl. |
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